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Hafer-Cookies

Am Nachmittag Quality Time mit dem Großen Früchtchen zu verbringen, kann durchaus so aussehen: Cookies backen.
Der Cookie an sich bietet ja so viele Vorteile: schnell zusammengerührt, schnell gebacken, variabel in der Größe, gut zum Verschenken und selber essen.
Nach einem anstrengenden Tag in der Schule muss es schnell gehen, denn es muss ja noch ausgiebig draussen gespielt werden! Wie schön, wenn man da eine Runde Kekse ausgeben kann. Aber das größte Highlight war wohl, dass es die Tage danach noch einen Mini-Cookie in die Frühstück-Box für die Schule gab!
Ich bin ja gerade erst in´s Frühstücks-Box-Geschäft eingestiegen und ich experientiere mit Menge, Zusammenstellungen und hoffe, das Früchtchen für möglichst viel begeistern zu können. Gelgentlich gelingt das noch nicht ganz, wenn ich zu hören kriege: “Mama, der Papa hat das beste Schulbrot gemacht – endlich mal Toast, wie die anderen Kinder auch, und nicht immer das dunkle Brot”… ;-)

Hafer-Cookies

Hafer-Cookies
(adaptiert von Annies Eats)

100g kernige Haferflocken
125g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1/2 TL Zimt
etwas Muskat
110g Butter bei Zimmertemperatur
100g brauner Zucker
55g weißer Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt

Den Ofen auf 150°C Heißluft (oder 180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Haferflocken im Mixer grob mahlen und dann mit den anderen trockenen Zutaten vermischen. Dann die Butter mit dem Zucker in einer Rührschüssel vermischen und ein paar Minuten schaumig schlagen. Dann Vanilleextrakt und Ei unterrühren. Jetzt die trockenen Zutaten bei geringer Geschwindigkeit nur so lange unterrühren, bis alles vermischt ist.
Den Teig in Teelöffel-großen Portionen auf zwei mit Backpapier oder Silikonmatten ausgelegte Backbleche geben. Einige Zentimeter Platz zwischen den Cookies lassen, da diese sich ziemlich ausbreiten.

Beide Bleche auf einmal bei Heißluft oder nacheinander bei Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten backen. Währenddessen die Bleche einmal umdrehen.

Dann die Bleche herausnehmen, die Kekse einige Minuten auf dem Blech belassen, dann herunternehmen und auf einem Rost vollständig auskühlen lassen.

 
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Verfasst von - 16. September 2014 in Uncategorized

 

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Herbstliches Triumvirat: Feigen, Ziegenkäse, Minze

Dieser Teller könnte aus dem Buch “Three Good Things” von dem von mir hochgeschätzten Hugh Fearnley-Whittingstall stammen. Dieser propagiert, dass man mit der richtigen Kombination dreier (Haupt-) Zutaten ein kleines Feuerwerk zaubern kann. Und oh ja, das kann man!
Was sich hier erstmal unspektakulär anhört, hat definitiv Star-Potential. Großer Geschmack ohne Schnörkel. Genuss in Reinform. Auf dem Foto fehlen noch Olivenöl, Salz und Pfeffer – dann sieht´s noch schöner aus.

Feigen Ziegenkäse Minze

Herbstliches Triumvirat: Feigen, Ziegenkäse, Minze
(Idee aus “Good Things to Eat” von Lucas Hollweg)

für 2 Personen:

4 sehr reife frische Feigen
50g weicher Ziegenkäse ohne Rinde
etwa zwei Zweige frische Minze
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Feigen in Stücke reißen oder Schneiden und auf einem Teller anrichten. Von Hand Stücke des Ziegenkäses darum drapieren. Einige Blätter Minze darüberstreuen. Kurz noch mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Done.

 
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Verfasst von - 13. September 2014 in Uncategorized

 

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Feigen-Focaccia

Also, eine Low-Carb-Diät könnte ich momentan beim besten Willen nicht machen! Nichts hält mich so gut über Wasser wie Kohlenhydrate! Nudeln, Reis, Burger, Pizza – you name it! Comfort food muss es sein – und lange vorhalten.
Das Essen zu vernachlässigen ist in stressigen [schlaflosen] Zeiten leider viel zu schnell getan. Auch ich habe manchmal fast vergessen, wie gut es doch tut, nicht nur schnell etwas auf den Tisch zu stellen, sondern wieder etwas neues Leckeres auszuprobieren und das Essen zu zelebrieren. Balsam für die Seele!

Ich überlege ernsthaft, den Freitag zum Pizza-Tag zu erklären. Oder doch zum Cocktail-Friday? Letzteres wohl leider erst in einiger Zeit. Aber anstatt Pizza gab es letzten Freitag erstmal Focaccia mit Feigen. Die gibt es nämlich – wie viele guten Sachen – nur für kurze Zeit.

Und gebloggt werden muss – wie soll ich die Rezepte bei ausgeprägter Still-Demenz sonst wiederfinden?! Ich scherze nicht.

Feigen-Focaccia1

Feigen-Focaccia
(adaptiert aus Tim Mälzers “Born to cook2“)

für 2 Foccacie

1 Rezept Focaccia-Teig [klick], 2h gegangen

3 Feigen
1 Ecke Gorgonzola
1 Stück Lauch, in feine Ringe geschnitten
1 Zweig Rosmarin
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 220°C vorheizen.

Den Hefeteig halbieren und zu zwei Kugeln formen. Beide direkt auf ein Backpapier geben und mit den Fingern auseinanderdrücken. Der Teig sollte noch etwa 1cm dick sein und durch die Fingerabdrücke Vertiefungen haben.
10-20 Minuten erneut gehen lassen. Den Teig mit Olivenöl beträufeln. Einige Rosmarinnadeln fein hacken und auf den Teig geben, einige ganz verwenden. Dann die Feigen in Scheiben schneiden und auf beiden Focacchie verteilen. Ebenso mit Lauch und Gorgonzola verfahren. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer bestreuen. Note: Mit dem Salz ganz vorsichtig sein – der Gorgonzola sorgt schon für eine 3-Tagesmenge an Salz…

Jeweils eine Focaccia im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene ca. 35 Minuten backen.

Enjoy!

Feigen-Focaccia2

 
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Verfasst von - 10. September 2014 in Uncategorized

 

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Schnelle Gurken-Pickles

Irgendwie will mir das Bloggen zur Zeit nicht so richtig gelingen. Nach nunmehr vier Monaten Schlafentzug und mit einem recht anspruchsvollen Kleinen Früchtchen weiß ich weder, wo ich Zeit noch Energie hernehmen soll.
Gekocht wird mit Ausnahmen weiterhin. Doch Fotografieren oder gar Schreiben mit einem quengelnden Baby auf dem Schoß macht – da will sich so recht keine Begeisterung einstellen. Manchmal gibt es Fotos, aber sobald ich fünf Minuten hätte, mich an den Computer zu setzen, ist der Kopf wie leergefegt – oder die Augen schon längst  zugefallen. Aber wir arbeiten dran…

Auch arbeite ich noch immer dran, Pickles (ausser Kimchi) so richtig zu mögen. (Öfter mal das Thema ganz abrupt wechseln…)
Der Großteil meiner Familie ist da schon weiter: ein Frühstück ohne Gewürzgurken auf dem Brot, liebevoll “Gürkchen” genannt, ist fast undenkbar.
Mit der Gurkenvariante aus dem Glas kann ich mich aber wirklich nicht anfreunden. Aber vielleicht mit der Homemade Version? Erst gestern morgen angesetzt, wurden sie am Abend schon von verkostet und waren insbesondere beim Großen Früchtchen ein großer Hit. Dazu wurde auch kommentarlos und fast schon mit Begeisterung Bohnensalat verputzt – auch ich bin begeistert! Die Sechsjährige und Gemüse sind nämlich immer noch keine dicken Freunde. Auch hieran arbeite ich… :-)

gurken pickles

Schnelle Gurken-Pickles
(adaptiert von smitten kitchen)

1kg Gurken zum Einlegen
3 TL feines Salz oder 5 TL grobes
1 Handvoll Dill, fein geschnitten
250ml Kräuteressig

Die Gurken fein hobeln oder schneiden und in ein Einmachglas schichten. Salz, Dill und Essig dazugeben, das Glas verschließen und ordentlich durchschütteln. In den Kühlschrank stellen und in den nächsten Stunden mehrfach schütteln.
Die Pickles können schon nach wenigen Stunden gegessen werden.

 
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Verfasst von - 8. September 2014 in Uncategorized

 

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Feurige Tacos mit würzigem Lachs und ordentlich Jalapeño

Welcome back! Vor dem Urlaub habe ich gelegentlich die fixe Idee, auch aus der weiten oder nicht so weiten Ferne leckere Eindrücke zu posten. Doch kaum angekommen, ist die Motivation auch schon wieder verflogen. Wenn schon Urlaub, dann richtig. Was nicht bedeutet, dass nicht gut gegessen wird ;-)
Aber jetzt geht es wieder los! Die letzten Tage hatten schon einige kulinarische Highlights zu bieten: Pizza Bianco, homemade Salsiccia – sobald es die Fotos zulassen, werde ich berichten!
Zuerst gibt es hier aber Tacos. Ich bin begeistert von den unendlichen Möglichkeiten, wie man Tacos zusammenstellen kann. Es kann mexikanisch sein, muss aber nicht. Und auch das große Früchtchen freut sich tierisch über Tacos. Ich gehe davon aus, ihr in den Tacos noch einiges Neues unterzujubeln…
Diese scharfen Fisch-Tacos sind bisher meine Favourites – unglaublich schnell zubereitet – und noch schneller verputzt. Für das Früchtchen gab es natürlich eine nur leicht scharfe Variante.

Fischtacos

Feurige Tacos mit würzigem Lachs und ordentlich Jalapeño
(adaptiert von Lemons for Lulu)

für 4 Personen:

4 Lachsfilets
8 Tortillas
1 Becher Saure Sahne
1 Limette
2 Jalapeños
frischer Koriander
2 EL Olivenöl

Würzmischung:
1 TL Chiliflocken
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Knoblauchpulver
1 TL Paprika edelsüß
3/4 TL Salz
3/4 TL Pfeffer

Zuerst die Würzmischung herstellen und die Lachsfilets damit einreiben. Dann in 2 EL Öl in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten ca. 4 Minuten anbraten.
Währenddessen die Saure Sahne mit 3 EL Limettensaft verrühren. Eine Jalapeño entkernen und mit einer Prise Salz im Mörser zerreiben. Zu der Sauren Sahne geben und untermischen.
Die andere Jalapeño in Ringe schneiden und mit abgezupften Korianderblättern beiseite stellen.
Die Tortillas warm machen und auf unter einem feuchten Handtuch warmhalten.

Sobald der Lachs fertig ist, können die Tacos zusammengebaut werden. Großer Spaß für die ganze Familie!

 
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Verfasst von - 15. August 2014 in Uncategorized

 

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Summerlove: Mango Lassi – Popsicles

Manche Dinge drängen sich geradezu auf: Was könnte possibly noch einen Tick besser sein als mein Sommer-Lieblingsgetränk Mango-Lassi? Höchstens Mango-Lassi in Eisform! Für den optischen Genuss am besten zweifarbig.
Das Ergebnis kurz und knapp: ein Traum – nur leider viel zu schnell vergriffen…
Der Kommentar unseres Besuches: “You´re a mango family.” Oh yes!

Mango Lassi Popsicles1

Mango-Lassi-Popsicles

Mangopulp (am liebsten aus Alphonso-Mangos, gibt´s im Asialaden in der Dose)
Griechischer Joghurt
Simple Sirup (140g Zucker, 160ml Wasser, aufgekocht bis Zucker aufgelöst ist. Der Rest hält im Kühlschrank.)

Den Griechischen Joghurt mit einigen EL Simple Sirup glatt rühren. Das Mangopulp ist süß genug und kann also pur verwendet werden. Jetzt einfach immer abwechselnd ca. 1-2 EL Mangopulp und Joghurt in die Förmchen geben. Aufgrund der dickflüssigen Konsistenz braucht man zwischendurch nicht zu warten! Juchu!
Dann schnell in den Gefrierschrank und vier Stunden Geduld aufbringen.

Mango Lassi Popsicles2

Mango Lassi Popsicles3

 
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Verfasst von - 23. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Homemade Lemonade: Wassermelone-Himbeere-Zitrone

Das große Früchtchen hat einen Ohrwurm: “36°C und es wird noch heißer…”
Was könnte dieser Tage passender sein?! Es bleibt keine Zeit, sich zu fragen, warum die Temperaturen sich nicht mal im Mittelfeld zwischen 15 und 35°C bewegen können – was auch mal ganz schön wäre…
Wichtiger ist die Frage, wie man diese Hitze gut erträgt. Zur optimalen Ausrüstung gehört für mich folgendes: Zuerst einmal ein 5kg-Pack Eiswürfel! Dann eine Flasche Iced Coffee [klick], genauso wie mehrere Dosen Mangopulp und Joghurt für Mango Lassi [klick]. Und am besten noch ein guter Vorrat an Ice-Pops jeglicher Art (leider nur ein Wunschtraum…).
Aber man kann ja nicht den ganzen Tag Kaffee und Mango Lassi trinken. Selbstgemachte Limonade ist hier die Lösung!
Bisher hatte ich nur zwei Limonaden gemacht, die etwas aufwändig waren. Aber diese hier lässt sich schnell und in großer Menge herstellen.
Ich bin ein großer Fan – das große Früchtchen leider nicht. Aber möchte man sich beschweren, wenn das Kind lieber Wasser als gesüßte Getränke mag?

Watermelon Lemonade

Homemade Lemonade: Wassermelone-Himbeere-Zitrone
(Idee adaptiert von “Gourmande in the kitchen“)

1kg Wassermelone
125g Himbeeren, frisch oder gefroren
5 Zitronen
250ml Wasser
50g Agavendicksaft

Mineralwasser zum Aufgießen
Eiswürfel

Die Wassermelone in Stücke schneiden und zusammen mit den Himbeeren pürieren. Dann zusammen mit dem Saft der Zitronen durch ein feines Sieb streichen. Mit Wasser und Agavendicksaft vermischen und kaltstellen.

Zum Servieren mit etwas Mineralwasser aufgießen und Eiswürfel dazugeben.
Yum!

 
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Verfasst von - 20. Juli 2014 in Uncategorized

 

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