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Lunchbox: Instant Nudelsuppe

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Formen der Verköstigung am Arbeitsplatz. Insbesondere das Essen im Nachtdienst ist immer wieder eine Herausforderung. Das A und O ist in jedem Fall die Planung. Wichtig ist vor allem, dass die Vorbereitung nicht zu zeitaufwändig ist, dass das Essen gut zu transportieren ist und auf der Arbeit in wenigen Minuten “essbereit” ist.
Diese Suppe hatte ich schon vor einiger Zeit gesehen und war gleich vom Konzept begeistert. Ich liebe Nudelsuppen, habe aber keine Lust mehr auf die Instant-Suppen aus dem Asiamarkt.
Wenn ich genügend Zeit habe, mache ich mir häufig einen Salat für die Lunchbox. Gestern war es mir aber ganz und gar nicht nach Salat. Bei Temperaturen, die nicht nur gefühlt in der Nähe des Gefrierpunktes liegen, brauchte ich eine heiße Suppe!
Heutiges Fazit: Das Konzept begeistert, das Endergebnis kann meiner Meinung nach noch verbessert werden. Mehr Gewürze, mehr Schärfe – da lässt sich noch einiges machen.

Nudelsuppe

Instant Nudelsuppe
(Idee aus “Veg every day” von Hugh Feanrley-Whittingstall)

1 Einmachglas

1 Portion Udon-Nudeln
etwas Gemüsebrühe
1 Frühlingszwiebel
1 TL fein geschnittener Ingwer
mindestens drei Sorten Gemüse (heute: Kohlrabi und Karotte, julienniert und Erbsen)
2 TL Zitronensaft
1 EL Sojasauce

Alle Zutaten bis auf den Zitronensaft und die Sojasauce in das Glas schichten und verschließen. Zitronensaft und Sojasauce separat mitnehmen.
Zuebereitet ist die Supppe dann schnell und kompliziert: kochendes Wasser in das Glas schütten, verschließen und 10 Minuten ziehen lassen. Dann noch Zitronensaft und Sojasauce unterrühren. Abschmecken und auslöffeln.

 
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Geschrieben von - 23. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Couscous-Salat mit Spargel – jetzt noch grüner

Häufig lohnt es sich, Rezepte, die sich schon bewährt haben, doch nochmal zu verändern oder zu ergänzen. So auch in diesem Fall. Vor etwa einem Jahr zum Beginn der Saison für grünen Spargel gab es diesen Spargel-Couscous-Salat [klick]. Auch wenn es sich nicht nach Frühling anfühlt – grüner Spargel geht immer bei mir – je mehr, desto besser. Und daher habe ich diesen Salat letzte Woche drei mal gemacht. Einmal für die Familie, einmal als Lunchbox für den Nachtdienst und einmal als Wegzehrung für die Fahrt in den Kurzurlaub. Wen kümmert es da noch, dass der Mai in diesem Jahr komplett ins Wasser fällt…

Sehr grüner Salat

Couscous-Salat mit Spargel – jetzt noch grüner
(nochmal adaptiert aus Bill´s “Cook Eat Smile“)

250g Couscous – oder noch lieber groben Bulgur
1 TL Curcuma
¼ TL Salz
Saft von 1 Zitronen
25ml Weißweinessig
500g grüner Spargel, gewaschen
2 EL Olivenöl
2 EL Pesto
200g Spinatblätter und/oder Rucola, gewaschen
100g grüne Oliven
4 Zweige Minze, Blätter gehackt
3 EL Sonnenblumenkerne, geröstet

Etwas weniger Wasser als auf der Packung angegeben in einem Topf zum Kochen bringen. Curcuma, Salz und Couscous einrühren, von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten ziehen lassen.
Dann den Weißweinessig und Zitronensaft unterrühren, während der Couscous noch heiß ist.
Den Spargel in einer Grillpfanne grillen – oder noch einfacher direkt in Stücke schneiden und in einer beschichteten oder unbeschichteten Pfanne einige Minuten mit 1 EL Olivenöl anbraten. Leicht mit Salz bestreuen und abkühlen lassen.
Pesto und übriges Olivenöl mit Salz und Pfeffer vermischen und über den Couscous geben. Gut durchmischen und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Rucola, Spinat, Minze, Sonnenblumenkerne und Oliven untermischen.
Zum Servieren mit dem gegrillten Spargel garnieren und ggf. mit Sonnenblumen- und/oder Kürbiskernen bestreuen.
Ich hatte – wieder mal – kein Pesto zur Hand und habe schnell ein bisschen aus Rucola, Minze, Thaibasilikum, Parmesan, Pinienkernen und Olivenöl zusammengemischt – noch besser!

Fazit: In dieser noch grüneren Variante schmeckt er mir noch besser. Die Kidneybohnen waren nur optisch ein Zugewinn, dafür punkten diesmal die Oliven mit säuerlicher Note und die Minze sorgt für extra Frische.

 
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Geschrieben von - 22. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Milchreis mit Rhabarberkompott

Seit längerem schon besitze ich diese schönen Weck-Gläschen, die ich mir etwa auf der Höhe des “Alles aus dem Glas”-Trends zugelegt habe. Auch wenn dieser Trend schon längst wieder vorbei ist, gefallen mir doch schön portionierte, hübsch abgefüllte Gerichte, inbesondere Desserts immer noch unheimlich gut.
Nun standen diese Gläser ewig im Keller rum, da ich beim Kauf leider die Gummiringe und Klammern vergessen habe. Nun musste ich erst nach Holland fahren, um dort in Deutschland produzierte Weck-Utensilien zu kaufen. Tststs. Kennt ihr noch den Ausspruch “Eulen nach Athen tragen”?
Ich kann zur Zeit weder von grünem Spargel noch von Rhabarber genug bekommen. Der Milchreis mit Rhabarber ist für mich eine perfekte Kombination. Andere jedoch kombinieren nicht so gerne: das Früchtchen hätte lieber nur den Milchreis gegessen. Doch ohne den Rhabarber ging in diesem Fall gar nichts. Super, das Prinzip des Schichtens muss ich mir für andere Fälle merken!

Milchreis mit Rhabarberkompott

Milchreis mit Rhabarberkompott
(eigene Zusammenstellung)

8-10 Portionen (heute 8 komplett gefüllte kleine Tulpen-Weckgläser á 220ml)

für den Milchreis

175g Milchreis
1 l Milch
1 Tonkabohne, zur Hälfte gerieben
1 Prise Salz
30g Zucker
100g Sahne

für das Rhabarberkompott

500g Rhabarber, in Stücke geschnitten
40g Zucker
50ml Apfelsaft
1 EL Stärke
1 EL Wasser

Alle Zutaten für den Milchreis in einem Topf erhitzen inklusive dem Stück Tonkabohne. Einmal aufkochen lassen, dann bei geringer Hitze ca. 40 Minuten köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, häufiger gegen Ende der Kochzeit.

Währenddessen den Rhabarber mit Apfelsaft und Zucker in einem anderen Topf aufkochen und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Stärke mit Wasser verrühren, dann zum Rhabarber geben, gut umrühren und unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten lang köcheln lassen.

Nach der Kochzeit die Tonkabohne aus dem Topf fischen, abwaschen, trocknen und bis zum nächsten Gebrauch beiseite legen. Die Sahne unterrühren und den Milchreis etwas abkühlen lassen. Da der Milchreis immer noch nachquillt, vor dem Abfüllen in Gläser ggf. noch etwas Milch unterrühren, damit er auch im Glas noch schön cremig ist.
In die vorbereiteten Gläser füllen – zur Hälfte reicht als Dessert vollkommen aus – gefolgt vom Rhabarberkompott. Mit Gummi, Deckeln und Klammern verschließen. Oder sofort essen.
Am besten sowohl als auch: einmal kochen, zweimal essen.

 
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Geschrieben von - 21. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Himbeer-Zitronen-Cupcakes

Nach wochenlangem Überlegen, Googeln und Backbücher wälzen war es klar: es müssen zwei Sorten Cupcakes für den Cupcaketower sein – einmal fruchtig, einmal schokoladig. Bei vielen Leuten ist es ja unmöglich, eine Sorte zu wählen, die allen schmeckt.
Diese Cupcakes hatten es mir beim Recherchieren gleich angetan: Die Kombination von Zitrone und Himbeeren ist sowohl geschmacklich als auch optisch eine Wucht. Und die Füllung ist eine extra Überraschung, die man von aussen noch nicht sieht. Das Frosting ist eine sogenannte “Swiss Buttercream”, also recht heftig, aber lecker, cremig und (für mich zu diesem Anlass besonders wichtig) gut zu spritzen – nicht alle Frostings behalten ihre Form so einwandfrei (ich spreche mittlerweile aus Erfahrung…).
Nach einem Backversuch, der vor allem in Sachen “Optisch ansprechendes Frosting” sehr wichtig war, lief die tatsächliche Cupcake-Produktion ohne unschöne Überraschungen ab – schont die Nerven unheimlich! Würde ich wieder so machen.
Die Cupcakes waren so lecker, dass sie unbedingt wieder auf den Tisch müssen – dann mit weniger Frosting oder etwas leichterem.

Cupcake Tower3


Himbeer-Zitronen-Cupcakes

(adaptiert von “Annies eats“)

für etwa 20 Cupcakes:

210g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natrone
1/2 TL Salz
180g Zucker
Saft und Schale von 1 Biozitrone
225g Butter, bei Zimmertemperatur
3 Eier
125g Saure Sahne
60ml Milch

für die Füllung:
(ergibt viel mehr, als man braucht, kann aber wunderbar auch anderweitig verwendet werden [klick]:
500g Himbeeren, gefroren und ungesüßt
60g Zucker
1 gehäuften EL Stärke
2 EL Wasser
1-2 TL Zitronensaft

für das Frosting:
4 Eiweiß
1 Prise Salz
140g Zucker
280g Butter
4-5 EL Himbeer-Püree (einige Löffel von der Füllung abnehmen und durch ein Sieb streichen, sodass die Kerne entfernt sind)

Für die Cupcakes den Ofen auf 180°C vorheizen und zwei Muffinbleche mit Förmchen auskleiden (bei mir hat der Teig nur für 20 Stück gereicht). In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Natron und Salz vermischen.
In einer Rührschüssel Zucker und Zitronenschale etwa 1 Minute rühren. Butter hinzufügen und etwa 2 Minuten rühren. Die Eier nacheinander dazugeben und mit einem Spatel zwischendurch dafür sorgen, dass alles, was am Schüsselrand hängenbleibt wieder untergemischt wird.
In einem Messbecher oder ähnlichen Gefäß die Saure Sahne mit Zitronensaft und Milch vermischen.
Die trockenen Zutaten in drei Etappen abwechselnd mit der Milchmischung einrühren. Dabei jeweils nur so lange rühren, dass die Zutaten gerade vermischt sind.
Den Teig am besten mit einem Eisportionierer auf die Muffinbleche verteilen und die Bleche nacheinander 18-20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Mit einem Zahnstocher Garprobe machen, dann herausnehmen. Die Cupcakes etwa 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf einem Rost ganz auskühlen lassen.

Währenddessen die Füllung zubereiten. Ich nehme eine ganze Packung gefrorene Himbeeren (ungesüßt!); was von der Füllung übrig bleibt, kann man prima in Naturjoghurt rühren – der beste Himbeerjoghurt ever!
Die Himbeeren also mit Zucker in einem kleinen Topf vermischen und langsam erhitzen. Die Stärke in einem kleinen Schüsselchen mit dem Wasser verrühren. Wenn die Himbeeren zerfallen sind und die Masse kocht, die Stärke einrühren, wieder zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze etwa 2 Minuten kochen. Abkühlen lassen.

Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, mit einem kleinen Messer einen Konus aus der Mitte herausschneiden und Himbeerfüllung hineingeben. Den Konus abschneiden, sodass nur noch ein Deckel übrig ist und diesen auf die Füllung setzen. So mit allen Cupcakes verfahren.

Für das Frosting die Rührschüssel der Küchenmaschine mit dem Schneebesen-Aufsatz bereithalten. Zucker und Eiweiß mit einer Prise Salz in eine Edelstahlschüssel geben. Die Schüssel auf einen Topf setzen, der mit etwas Wasser gefüllt ist und die Masse über dem Wasserbad erhitzen. Dabei ganz regelmäßig rühren. Die Temperatur mit einem Küchenthermometer kontrollieren. Sobald 80°C erreicht sind, von der Herplatte nehmen und in die Rührschüssel füllen.
Bei mittel bis hoher Geschwindigkeit 6-8 Minuten rühren, bis die Masse nur noch handwarm ist. Die Geschwindigkeit auf mittel reduzieren und die zimmerwarme Butter in Etappen (etwa 30g jeweils) in die Schüssel geben und so lange rühren, bis die Butter ganz verrührt ist. Es passiert häufig, dass die Créme zwischendurch ihre Konsistenz ändert, flüssig wird oder wie geronnen aussieht. Sobald die Butter untergemischt ist, die Geschwindigkeit wieder erhöhen und so lange schlagen, bis die Masse glatt und dick-cremig ist. Noch kurz das Himbeer-Pürree unterrühren und dann in einen Spritzbeutel z.B. mit einer Sterntülle füllen.
Die Cupcakes gleich nach Wunsch mit dem Frosting verzieren. Ich habe mich nach unzähligen You-Tube-Tutorials für die Rosen/Rosetten-Technik entschieden: Das Frosting wird anstatt von aussen einfach von der Mitte ausgehend auf die Cupcakes gespritzt. Mit ein bisschen Übung gehts – entscheidend ist vor allem die Konsistenz der Buttercream. Sie darf auf einen Fall zu kalt sein, sonst lässt sich die Masse nicht richtig spritzen und ist brüchig. No me gusta!

Die Cupcakes können problemlos am Vortag gebacken und verziert werden.
Enjoy!

 
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Geschrieben von - 16. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Cupcaketower

Wenn ich länger nichts von mir hören lasse, sind wir entweder in Urlaub – oder es steht ein Großprojekt an.
Seit ich immer tiefer in die Sphären des Backens eintauche, kann ich nicht anders, als zur Hochzeit von Freunden etwas zu backen. Es wird nicht leichter zu entscheiden, was es werden soll. Mit den Cakepops [klick] bin ich nicht ganz warm geworden und nach einer dreistöckigen Hochzeitstorte [klick] musste ich meinem Mann versprechen, so etwas nicht wieder zu machen…
Da bieten sich Cupcakes quasi an. Zur Feier des Tages gibt´s nur zwei kleine Impressionen. Das ganze Projekt muss in mehrere Post aufgeteilt werden. Mit ein bisschen Troubleshooting und Improvisieren ist zum Glück alles rechtzeitig fertig geworden. Kurz noch ans Rathaus geliefert und aufgestellt.

Herzlichen Glückwunsch, Theresa und Martin!

Cupcake Tower4

 

 
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Geschrieben von - 13. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Noch ein Update: Kimchi

Mein erstes hierzulande hergestelltes Kimchi ist nun schon seit einigen Tagen fertig – und ich muss sagen, dass ich höchst zufrieden mit dem Ergebnis bin. Gut, die geschmackliche Tiefe fehlt etwas, es ist eben nur eine abgespeckt Version, dafür aber unkompliziert und schnell zubereitet. Mit genau dem richtigen Schärfe- und Säuregrad wie ich ihn mag. Schon wurden Kimchi-Fried-Rice [klick] und Kimchi-Pfannkuchen zubereitet – und es ist nur noch eine kleine Portion übrig. Ich frage mich, wie lange sich das Kimchi halten würde – wenn es dazu käme.
Ich hätte Kimchi jedenfalls gerne regelmäßig im Kühlschrank. Und nebenbei bemerkt: in einem luftdichten Glas oder einer entsprechenden Box aufbewahrt gibt es auch kein ernstes Geruchsproblem. Noch muss ich mir also keinen Kimchi-Kühlschrank zulegen…

fertiges Kimchi

 
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Geschrieben von - 7. Mai 2013 in Uncategorized

 

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Baked Rhubarb Frozen Yoghurt

So schmeckt der Frühling! Und so schmeckt richtiger Frozen Yoghurt. Ich bin ja generell skeptisch diesen ganzen neuen Läden gegenüber, die in der Innenstadt aus dem Boden schießen. Ich glaube ja kaum, dass die Liste an Zusatzstoffen auf einen DIN-A-4-Seiten passt… Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Solange mache ich meinen Frozen Yoghurt lieber selbst.

Jeni zeigt mit ihrem Buch wieder einmal, wie toll selbstgemachtes Eis ohne Ei ist. Und wieder einmal habe ich mir vorgenommen, ALLE Rezepte aus ihrem Buch endlich auszuprobieren.

Baked Rhubarb Frozen Yoghurt

Baked Rhubarb Frozen Yoghurt
(adaptiert aus “Jeni´s splendid ice creams at home“)

für das Rhabarberkompott:

500g Rhabarber, in kleine Stücke geschnitten
75g Zucker

für die Joghurteis-Basis:

250g Naturjoghurt
375ml Vollmilch
2 EL Stärke
60g Frischkäse, Doppelrahmstufe
125ml Sahne
150g Zucker
70g heller Maissirup (Diana: hatte nur “Golden Sirup”, tat es auch)

Für das Kompott den Rhabarber mit dem Zucker vermischen, in einen feuerfeste Form geben und bei 150°C etwa 45 Minuten lang im Ofen backen. Dabei mehrfach umrühren. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Eine knappe Cup (vielleicht 200g?) abnehmen und in den Kühlschrank stellen. Den Rest für eine weitere Portion einfrierien oder zum Eis reichen.

Für die Eisbasis 2 EL Milch von der Milch abnehmen und mit der Stärke verrühren.
Den Frischkäse in einer mittelgroßen Metallschüssel mit dem Salz verrühren.
Restliche Milch mit Sahne, Sirup und Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und 4 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen und langsam die aufgelöste Stärke einrühren. Wieder auf den Herd stellen, aufkochen lassen und für eine Minute kochen lassen, bis sich die Konsistenz verdickt hat.
Nach und nach den Milchmix zum Frischkäse geben und gut verrühren.
Den Joghurt knapp 1 cup des Rhabarberkompotts einrühren.
Die Mixtur entweder in einen verschließbaren Plastikbeutel geben oder in einer Schüssel im Eisbad kalt werden lassen.
(Diana: das ist mir meist zu aufwändig. Wenn ich Zeit habe, lasse ich die Masse einfach abkühlen und stelle sie in den Kühlschrank. Noch schneller geht´s, wenn man die Sahne nicht mit aufkocht, sonder eiskalt am Schluss dazugibt.)

Die Eismasse sollte etwa Kühlschranktemperatur haben, bevor sie in der Eismaschine gefroren wird, sonst dauert es viel länger, was wiederum zu größeren Eiskristallen führt.
Nach Herstellerangaben in der Eismaschine frieren.
Nach dem Gefrierern in eine Plastikbox füllen, mit Klarsichtfolie oder Butterbrotpapier abdecken und im Gefrierschrank noch etwa 4 Stunden tiefkühlen.

 
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Geschrieben von - 5. Mai 2013 in Uncategorized

 

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