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Summerlove: Mango Lassi – Popsicles

Manche Dinge drängen sich geradezu auf: Was könnte possibly noch einen Tick besser sein als mein Sommer-Lieblingsgetränk Mango-Lassi? Höchstens Mango-Lassi in Eisform! Für den optischen Genuss am besten zweifarbig.
Das Ergebnis kurz und knapp: ein Traum – nur leider viel zu schnell vergriffen…
Der Kommentar unseres Besuches: “You´re a mango family.” Oh yes!

Mango Lassi Popsicles1

Mango-Lassi-Popsicles

Mangopulp (am liebsten aus Alphonso-Mangos, gibt´s im Asialaden in der Dose)
Griechischer Joghurt
Simple Sirup (140g Zucker, 160ml Wasser, aufgekocht bis Zucker aufgelöst ist. Der Rest hält im Kühlschrank.)

Den Griechischen Joghurt mit einigen EL Simple Sirup glatt rühren. Das Mangopulp ist süß genug und kann also pur verwendet werden. Jetzt einfach immer abwechselnd ca. 1-2 EL Mangopulp und Joghurt in die Förmchen geben. Aufgrund der dickflüssigen Konsistenz braucht man zwischendurch nicht zu warten! Juchu!
Dann schnell in den Gefrierschrank und vier Stunden Geduld aufbringen.

Mango Lassi Popsicles2

Mango Lassi Popsicles3

 
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Verfasst von - 23. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Homemade Lemonade: Wassermelone-Himbeere-Zitrone

Das große Früchtchen hat einen Ohrwurm: “36°C und es wird noch heißer…”
Was könnte dieser Tage passender sein?! Es bleibt keine Zeit, sich zu fragen, warum die Temperaturen sich nicht mal im Mittelfeld zwischen 15 und 35°C bewegen können – was auch mal ganz schön wäre…
Wichtiger ist die Frage, wie man diese Hitze gut erträgt. Zur optimalen Ausrüstung gehört für mich folgendes: Zuerst einmal ein 5kg-Pack Eiswürfel! Dann eine Flasche Iced Coffee [klick], genauso wie mehrere Dosen Mangopulp und Joghurt für Mango Lassi [klick]. Und am besten noch ein guter Vorrat an Ice-Pops jeglicher Art (leider nur ein Wunschtraum…).
Aber man kann ja nicht den ganzen Tag Kaffee und Mango Lassi trinken. Selbstgemachte Limonade ist hier die Lösung!
Bisher hatte ich nur zwei Limonaden gemacht, die etwas aufwändig waren. Aber diese hier lässt sich schnell und in großer Menge herstellen.
Ich bin ein großer Fan – das große Früchtchen leider nicht. Aber möchte man sich beschweren, wenn das Kind lieber Wasser als gesüßte Getränke mag?

Watermelon Lemonade

Homemade Lemonade: Wassermelone-Himbeere-Zitrone
(Idee adaptiert von “Gourmande in the kitchen“)

1kg Wassermelone
125g Himbeeren, frisch oder gefroren
5 Zitronen
250ml Wasser
50g Agavendicksaft

Mineralwasser zum Aufgießen
Eiswürfel

Die Wassermelone in Stücke schneiden und zusammen mit den Himbeeren pürieren. Dann zusammen mit dem Saft der Zitronen durch ein feines Sieb streichen. Mit Wasser und Agavendicksaft vermischen und kaltstellen.

Zum Servieren mit etwas Mineralwasser aufgießen und Eiswürfel dazugeben.
Yum!

 
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Verfasst von - 20. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Koreanisch angehauchte Pfannkuchen mit Rübchen – (kind of) Paejeon

Eigentlich freue ich mich ja, wenn ich eher ungewöhnliches Gemüse in der Ida-Kiste [klick] finde. Doch häufig weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll. Für solche Fälle hat die Ida-Kiste eigentlich vorgesorgt: jede Woche gibt es für jedes gelieferte Gemüse mindestens ein Rezept. Doch bin ich ja so sehr der optische Typ und koche am liebsten aus meinen geliebten Kochbüchern.
Und wie es der Zufall wollte, konnte mir der Neuzugang dieses Monats mit den Teltower Rübchen gleich weiterhelfen. Das neue LEON-Kochbuch ist ein rein vegetarisches Kochbuch und macht – verlässlich wie seine Vorgänger – sofort Lust auf´s Kochen.
Die koreanisch inspirierten Pfannkuchen haben natürlich sofort mein Interesse geweckt und konnten Dank bereits vorhandener Rübchen sofort in die Tat umgesetzt werden.
Und ja: ich würde sie sofort wieder machen! Reibekuchen mit Rübchen statt Kartoffeln auf asiatisch. I like!

Pfannkuchen mit Rübchen

Koreanisch angehauchte Pfannkuchen mit Rübchen – (kind of) Paejeon
(aus “LEON – Fast vegetarian“)

für ca. 12 kleine Pfannkuchen:

300g Rübchen
2cm frischer Ingwer, gerieben
300ml Wasser
150g Reismehl
1 TL Mehl
2 TL Sesam
mehrere Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
1 EL Sesamöl
1 Prise Cayennepfeffer
2 rote Chilis, fein geschnitten
1 Knoblauchzehe, gepresst
Salz
2 EL frischer Koriander
2-3 EL Sonnenblumenöl zum Frittieren

Zuerst die Rübchen schälen und raspeln. Die Rübchen mit dem Ingwer und dem Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Temperatur 10 Minuten köcheln lassen. Dann abgießen und das Kochwasser aufheben.
Die restlichen Zutaten bis auf das Sonnenblumenöl in eine Schüssel geben und nach und nach das Kochwasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Jetzt die gekochten Rübchen untermischen.
Eine beschichtete Pfanne mit 1 EL Sonneblumenöl erhitzen und in drei Etappen jeweils vier Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun backen.

Mit einer Dipping-Sauce aus Sojasauce, Ingwer und Chili servieren und genießen.

 
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Verfasst von - 14. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Lemoncurd-Mascarpone-Tarte mit Kirschen

Sommerzeit = Kirschenzeit? Dieses Jahr wohl nicht. Kirschen gibt es zuhauf – doch der Sommer will nicht so recht. Trotzdem natürlich gar kein Grund, sich die Laune verderben zu lassen! Diese Tarte hilft jedenfalls, etwas über die verregneten Tage hinwegzutrösten. Der Boden schmeckt nach herrlich frischem, lockeren Shortbread, die Créme mit Lemon Curd ist ein Traum und die Deko mit Kirschen ist nicht in erster Linie zur Deko da.
Und obwohl die Tarte nicht besonders groß ist, reicht sie doch für 10-12 Leute – gute Nachricht für die Nachbarn.

Lemoncurd-Tarte3

Lemoncurd-Mascarpone-Tarte mit Kirschen
(adaptiert von klitzekleines blog)

Für den Teig:

200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1/4 TL Salz
1 Eigelb
150 g Butter, bei Zimmertemperatur

Für die Créme:
150 g Frischkäse
100 g Mascarpone
6 EL Lemon Curd
100 g Schlagsahne
1 Päckchen Sahnesteif (optional)

30-40 Kirschen mit Stil für die Deko

Zuerst das Mehl in eine Rührschüssel geben. Zusammen mit Zucker, Salz, Eigelb und Butter mit dem Knethaken eines Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln, flach drücken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Eine Tarteform (z.B. 34x10cm) – unbedingt mit herausnehmbarem Boden – fetten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig einige Zentimeter größer als die Tarteform ausrollen. Die überstehenden Ränder abschneiden oder einklappen und fest drücken.
Den Tarteboden einem Streifen Backpapier auslegen und mit Trockenerbsen zum Blindbacken füllen (damit der Boden schön unten bleibt). Im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten backen, dann Backpapier und Trockenerbsen entfernen und weitere 10-12 Minuten goldbraun backen.

Bevor es weitergeht, die Tarte vollständig abkühlen lassen und dann erst aus der Form nehmen.

Für die Créme Frischkäse, Mascarpone und Lemon Curd verrühren. Sahne steif schlagen, dabei ggf. Sahnesteif einrieseln lassen und unter die Créme heben. Ich habe Sahnesteif verwendet, weil der Tag sehr heiß war und ich nicht riskieren wollte, dass die Créme davonläuft.
Nun die Créme auf der Tarte verteilen und mit den Kirschen garnieren.
Bis zum Servieren kalt stellen.

Lemoncurd-Tarte4

 

 

 
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Verfasst von - 13. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Erdbeer-Scones

Leute, jetzt heisst es zuschlagen, denn die Erdbeer-Saison neigt sich bedrohlich dem Ende zu! Ist die Marmelade schon eingekocht und der Erdbeerhunger auch in sonstjedweder Hinsicht gestillt? Bei mir jedenfalls nicht. Daher soll es heute nochmal die Scones geben, die ich für das Hochzeitskochbuch einer Freundin schonmal ausprobiert hatte. Alle Testesser (inclusive mir) waren begeistert und ich wurde schon mehrfach nach dem Rezept gefragt. Hier ist es also.
Optimal für einen wenig sommerlichen Tag, an dem man unbedingt mehr Sonne auf dem Tisch braucht!
Und wenn es keine Erdbeeren mehr gibt, mache ich diese wunderbar zarten, cremigen, fluffigen Scones einfach mit anderem Obst. Peaches anybody?

Erdbeerscones1

Erdbeer-Scones
(adaptiert von “smitten kitchen“)

für ca. 10 große Scones

280g Mehl
1 Päckchen Backpulver (15g)
50g Zucker
1/2 TL Salz
85g Butter, kalt, in Stücke geschnitten
130g Erdbeeren, geviertelt (große Erdbeeren ggf. in mehr Stücke schneiden)
200ml Sahne + 3 EL Milch (ja, das ist viel Sahne – aber jeder Tropfen ist es wert!)

Erdbeerscones2

Zuerst ein Blech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 220°C vorheizen.

In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Dann die Butterstücke dazugeben und mit den Fingern mit dem Mehl zerreiben, bis die Butter zerkrümelt ist.
Die Erdbeeren in die Schüssel geben und vorsichtig unterheben, sodass die Erdbeeren mit der Mehlmischung bedeckt sind. Dann Sahne und Milch vorsichtig unterrühren, sodass sich der Teig gerade so verbindet. Dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und vorsichtig zusammendrücken. Dabei den Teig zu einer Scheibe von etwa 1,5cm Dicke formen.
Mit einem Ausstecher oder einem Glas runde Scones ausstechen und auf das Backblech legen. Die Teigreste können nochmal zusammengedrückt und ausgestochen werden.
Im vorgeheizten Ofen auf der zweiten Schiene von unten ca. 15 Minuten backen oder solange, bis die Scones leicht gebräunt sind. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Scones nach etwa fünf Minuten zum Abkühlen auf einen Rost legen.

Lauwarm oder kalt, aber auf jeden Fall frisch genießen.
Die Scones können ungebacken auch eingefroren werden. Bei Bedarf einfach unaufgetaut auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 18 Minuten backen.

Enjoy!

 
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Verfasst von - 5. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Schwarzwälder-Kirsch Cupcakes

Irgendwie passiert es mir fast jedes Jahr, dass ich die Kirsch-Saison verpasse. Gerade noch schaffen wir es, vielleicht ein- oder zweimal Kirschen satt zu essen. Doch die ganzen Rezepte, die ich während des ganzen Jahres gesammelt habe, kommen häufig nicht zum Zuge.
Wie praktisch, dass gerade welche im Haus waren, als ich spontan einen Kuchen für die Verabschiedung der Vorschulkinder backen musste. So spontan hätte das zwar nicht sein müssen, doch wer die Infos aus der Kita nicht rechtzeitig liest…
Jawoll: Verabschiedung der Vorschulkinder – aus dem Früchtchen ist nun ein Schulkind geworden! Das Mutterherz schlägt höher!
Aber zurück zu Kirschen und Cupcakes. Für die klassische Schwarzwälder-Kirsch-Füllung braucht es zwar Kirschen aus dem Glas, dafür sind aber noch wunderschöne, auf den Punkt reife, fast schwarze Kirschen obendrauf.
Dem Original untreu geworden bin ich beim Kirschwasser – man möchte es sich ja nicht mit den anderen Eltern verscherzen…
Das Rezept ergibt 12 recht kleine Schokomuffins, die durch Kirschfüllung, Sahnehäubchen und Kirschdeko sowie Schokoraspeln zu Cupcakes werden.
Ein köstlicher Hingucker!

 

Schwarzwälder Kirsch Cupcakes

Schwarzwälder-Kirsch Cupcakes
(adaptiert von foodchomp)

für 12 Cupcakes

120 g Butter
150 g Zucker
120 g Mehl
120 g heiße Milch
30 g Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
2 Eier (M) bei Zimmertemperatur
1/2 TL Vanille-Extrakt
80g Schmand
100g Sauerkirschen (aus dem Glas)
80 ml Kirschsaft (ebenfalls aus dem Glas)
1/2 EL Speisestärke

200 ml Sahne
2 EL Zucker
ggf. 1/2 Päckchen Sahnesteif
12 frische Kirschen
frische Schokoladenraspel

Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen versehen.
Dann die Butter mit Zucker schmelzen, dann etwas abkühlen lassen und 4 Minuten mit dem Rührgerät oder der Küchenmaschine schlagen. Währenddessen Milch mit Kakaopulver vermischen, sowie die trockenen Zutaten in einer seperaten Schüssel vermischen.
Zunächst beide Eier nacheinander untermischen. Dann die Hälfte der Mehlmischung unterrühren, gefolgt von der Kakaomilch. Schmand und Vanille-Extrakt unterrühren und schließlich den Rest der Mehlmischung.
Den (sehr flüssigen) Teig auf die Muffinförmchen verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Garprobe machen!

Während des Backens 2 EL Kirschsaft mit 1/2 EL Stärke verrühren und mit dem Rest des Kirschsaftes in einen kleinen Topf geben. Unter Rühren aufkochen lassen, dann von der Herdplatte nehmen und die Kirschen aus dem Glas dazugeben. Abkühlen lassen.

Sobald die Muffins kalt sind, einen Konus mit einem kleinen Messer herausschneiden. Viel schneller geht es mit dem Cupcake-Master von Birkmann [klick] – a valuable addition to our modern lifestyle, wie Wallace sagen würde!

Die Kirschfüllung in die ausgestochenen/ausgeschnittenen Löcher füllen.
Jetzt die Sahne mit Zucker und ggf. Sahnesteif schlagen. Ich verwende normalerweise nie Sahnesteif, aber die Cupcakes mussten bis zum Verzehr noch acht Stunden überstehen. Mit einem Spritzbeutel mit großer Sterntülle Sahnehäubchen aufspritzen, mit frischen Kirschen und Schokoraspeln verzieren.

Enjoy!

 
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Verfasst von - 2. Juli 2014 in Uncategorized

 

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Hochzeitskekse: Braut & Bräutigam

Freunde heiraten? Ich muss backen! Und am besten jedesmal etwas anderes. Doch was tun, wenn die Hochzeit am anderen Ende Deutschlands stattfindet und weder Kühlschrank noch Küche dort vorhanden sind? Eine fahrbare Küche zu mieten war irgendwie keine Option…

Zum Glück brachte mich die Trauzeugin auf die Idee mit den Cookies! Nach ausgiebiger Recherche stand der Plan: Cookies in Herzform als Braut und Bräutigam verziert. Einige Tage und einige Erfahrungen weiter fällt mein Fazit so aus: schöne Idee, nur für ruhige Hände, besser nicht (wie ich) auf die Generalprobe verzichten und vor allem: eher was für´s Auge als für den Gaumen.
Mit einer Hochzeitstorte [klick] (selbst mit Fondant…), mit Cake-Pops [klick] oder mit Cupcakes [klick] [klick] können es die Keksegeschmacklich leider nicht aufnehmen. Aber das spielte auch keine Rolle, denn gutes Essen gab es reichlich!

Herzlichen Glückwunsch nochmal, Katharina und Bartosz! Ein rauschendes Fest mit einem wunderschönen Brautpaar!

 

Hochzeitscookies1

Hochzeitskekse: Braut & Bräutigam
(Idee von taylormadetreats.com [klick], Cookie-Rezept von Annies eats [klick], Royal Icing Rezept und Anleitung von Joy of Baking [klick] und Annies eats [klick])

Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber eine Mini-Anleitung muss sein – auch als Erinnerung für den Fall, dass ich jemals wieder Cookies dekorieren sollte…
Die Kekse sollte einige Tage vor dem Event (bis zu einer Woche davor) gebacken werden, damit noch genügend Zeit zum Dekorieren bleibt. Das Rezept von Annies eats (s.o.) hat hervorragend funktioniert; die Hälfte des Teiges habe ich für den Bräutigam mit Kakaopulver eingefärbt, da ich so wenig schwarzes Icing wie möglich verwenden wollte.

Beim Icing habe ich beide Varianten mit Eiweiß und mit Meringue Poweder (Eiweißersatz) ausprobiert und für die zu verschenkenden Kekse dann Meringue Powder verwendet, da hier kein Salmonellen-Risio besteht. Aber ich muss sagen, dass das Dekorieren und das Endergebnis mit dem Eiweiß-Icing viel besser war. Vielleicht auch nur ein Zufall.
Für den Fall, dass ich tatsächlich nochmal solche Kekse mache, werde ich pasteurisiertes Eiweiß aus dem Großhandel verwenden.

Hochzeitscookies2

Zum Einfärben des Icings habe ich – schweren Herzens – wie überall empfohlen Gel-Farbe verwendet.
Bei Keksen und Cupcakes bin ich oft schockiert angesichts der Farben und der Mengen, mit denen gerade in den USA gearbeitet wird. Die Amis haben da ja keinen Vertrag mit…
Aber um leuchtende, intensive Farben hinzukriegen, braucht es eben etwas mehr als die Farbe aus dem Bioladen.
In Zukunft herrscht aber hier weiterhin das Motto: weniger Chemie ist mehr.
Gel-Farbe gibts hierzulande im Internet mittlerweile bei vielen Anbietern zu erstehen. Ich habe die von Wilton verwendet, denn da gibt es eine Box mit acht Farben, sodass man nicht alle einzeln kaufen muss.

Beim Dekorieren habe ich mich an die Tipps von Annie (s.o.) gehalten – mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen. Dennoch würde ich nach meinem ersten Versuch mit Royal Icing auch empfehlen, das Ganze doch vorher einmal auszuprobieren, bevor man etwas verschenken möchte.
Sonst wird Royal Icing ganz schnell zu Royal Pain!

Hochzeitskekse3

 
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Verfasst von - 30. Juni 2014 in Uncategorized

 

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