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Pflaumen-Streusel-Kuchen mit Ingwer oder der Doppelstreuselkuchen

Was ist besser als Streusel auf einem Kuchen drauf? Streusel auch drunter!
Dieser Kuchen macht es möglich, denn der Teig für Boden und Topping ist identisch! Ob man nun Pflaumen oder Zwetschgen nimmt, ist eigentlich egal. Puristen mögen mir widersprechen. Aber sogar weniger schmackhafte Exemplare eignen sich ganz hervorragend, da das Rösten oder Backen den Geschmack erst richtig hervorbringt. Ich finde jedenfalls beide bisher zubereiteten Varianten mit Zwetschgen und mit Pflaumen, die auf den Namen Laetitia hören, äussert lecker. Der Ingwer verleiht dem Kuchen eine ungewohnte, leicht exotische Note. (Ok, mir ist klar, dass Ingwer alles andere als exotisch ist. Aber die Kombination Pflaumenkuchen und Ingwer ist hierzulande nicht wirklich üblich.)
Durch die Haferflocken erinnert das Ganze dann noch ein wenig an einen Müsliriegel – aber in positiver Hinsicht. So könnte man ein Stück fast schon als Frühstück durchgehen lassen…

Pflaumenkuchen

Pflaumen-Streusel-Kuchen mit Ingwer oder der Doppelstreuselkuchen (!)
(adaptiert von Annies eats)

185g Mehl
90g kernige Haferflocken
75g weißer Zucker
75g brauner Zucker
3/4 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1 TL Vanille-Extrakt
170g kalte Butter, in Stücke geschnitten
1 Eigelb

ca. 5-6 große Pflaumen oder 12 kleine Zwetschgen
2 1/2 EL Zucker
1 1/2 TL Stärke
1 TL Zitronensaft

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine quadratische Brownie-Backform mit Backpapier auslegen.

Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und die Butter dazugeben.

Mit einem Pastryblender/Teigmischer [klick] oder von Hand alles zu einem krümeligen Teig verarbeiten, dann Eigelb und Vanille-Extrakt untermischen.
2/3 bis 3/4 des Teiges in die Backform geben und im vorgeheizten Backofen ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Das dauert je nach Material und Dicke der Backform sehr unterschiedlich lang – also Zeit entsprechend anpassen.

Währenddessen die Pflaumen entkernen und schneiden und in eine Schüssl geben. Ich habe eine Pflaume etwa gezehntelt. Zucker, Stärke und Zitronensaft glattrühren und mit den Pflaumen vermengen.

Wenn der Teig goldbraun ist, die Backform herausnehmen, gleichmäßig mit den Pflaumen belegen, den restlichen Teig drüberstreuseln und nochmal etwa. 25 Minuten backen, sodass die Streusel obendrauf goldbraun werden.
Aus der Form nehmen und auf einem Rost komplett abkühlen lassen. Wobei – laumwarm schmeckt es auch unwiderstehlich…

Der Kuchen schmeckt ohne weitere Beigaben schon köstlich. Aber ich könnte mir ganz klassisch auch etwas Schlagsahne oder sogar eine Kugel Vanilleeis dazu vorstellen.

 
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Verfasst von - 29. September 2014 in Uncategorized

 

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Pizza bianco à la Herbst mit Kürbis

Es ist mir fast unerklärlich, dass Pizza bianco auf diesem Blog bisher noch nicht in Erscheinung getreten ist. Es muss wohl an der schlechten Beleuchtung für Fotos zu fortgeschrittener Stunde und möglicherweise auch an einer gewissen Ungeduld liegen, ist die Pizza erst aus dem Ofen. Denn wir machen ja gern und regelmäßig Pizza und sind immer auf der Suche nach neuen Kombinationen.
Dem grandiosen Kochbuch “Franny´s” haben wir da eine ganze Menge zu verdanken: mehrere tolle Pizza bianco-Varianten – und auch den letzten Motivationskick, die eigene Salsiccia jetzt wirklich endlich mal herzustellen – mit Erfolg! Seither lagern Produkte von “Online Naturdarm” in unserem Kühlschrank… Doch ich schweife ab.

Der Herbst ist jetzt offiziell eingekehrt mit wunderschönem indian summer-Wetter und natürlich gab es auch schon den zweiten Hokkaido-Kürbis in der Biokiste. Nichts wie drauf auf die Pizza also.
Wir haben diesmal auf Mozzarella verzichtete und stattdessen Schmand und Roquefort genommen. Geht auch als bianco durch.
Optisch mal wieder ein Highlight! Und auch geschmacklich einwandfrei! Beim nächsten Mal würde ich lediglich etwas weniger Roquefort nehmen, da dieser – ähnlich wie der Gorgonzola – durch den hohen Salzgehalt doch etwas dominant ist.

Kürbispizza

Pizza bianco à la Herbst mit Kürbis

für zwei Pizzen:

1/3 Rezept Pizzateig [klick] – oder einfach das ganze Rezept machen und den Rest am nächsten Tag backen.

1/8-1/4 Hokkaido-Kürbis
150g Schmand
1 Ecke Roquefort
2 Knoblauchzehen, in hauchdünne Scheiben geschnitten
30g Pinienkerne, geröstet
Salz, Pfeffer
etwas frischer Koriander oder Petersilie zur Deko

Den Ofen mit Pizzastein etwa eine Stunde auf Maximaltemperatur vorheizen.

Den Pizzateig nach dem ersten Gehen (mindestens 1 Stunde, gerne mehrere, über Nacht im Kühlschrank) in zwei gleich große Kugeln teilen. Den Pizzateig dünn ausrollen, auf ein Backpapier geben und mit der Hälfte des Schmands bestreichen.
Die Hälfte des Roqueforts drüberbröseln und die Scheiben einer Knoblauchzehe gleichmäßig verteilen. Den Kürbis mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden und auf der Pizza verteilen. Die Hälfte der Pinienkerne verteilen.
Sparsam salzen (der Käse!) und ordentlich Pfeffer drübergeben.

Die Pizza mit dem Schieber auf dem Papier auf den Pizzastein gleiten lassen und 5-8 Minuten (je nach Ofentemperatur) backen. Dann herausnehmen und mit Koriander oder Petersilie garnieren.

Ebenso mit dem zweiten Pizzateig verfahren.

So schmeckt mir der Herbst!

 
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Verfasst von - 27. September 2014 in Uncategorized

 

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Zwetschgen-Muffins mit Streuseln

Schon wieder Muffins! Ach, die anderen waren ja nur ein Nachtrag. Und da Zwetschgen momentan Hochsaison haben und schon das nächste Zwetschgen-Rezept in der Pipeline ist (bisher leider ohne Foto), kann ich darauf leider keine Rücksicht nehmen :-) .
Auch wenn sie optisch jetzt nicht so viel hermachen, lege ich sie euch dennoch wärmstens ans Herz. Sie sind der optimale Begleiter für einen Herbst-Ausflug mit Picknick. Perfekte Konsistenz (herrlich fluffig und leicht und Fruchtigkeit (vielleicht lassen sich ja noch zwei, drei Zwetschgen mehr unterbringen?) und auch am nächsten Tag kein bisschen trocken – wenn sie denn so lange überleben. Nur die Streusel könnten etwas streuseliger Aussehen. Beim nächsten Mal versuche ich das zu verbessern – dann könnten sie wirklich perfekt sein.
zwetschgen muffins

Zwetschgen-Muffins mit Streuseln
(adaptiert von einem Rezept der Seite lecker.de)

für 12 Stück:

250g Mehl
125 g Butter, bei Zimmertemperatur
100g Zucker
3 Eier, bei Zimmertemperatur
1 Pck Backpulver
1 TL Zimt
12 Zwetschgen, entsteint und ca. gesechzehntelt ;-)

für die Streusel:
60g Butter, kalt
60g Mehl
40g Zucker
1 1/2 TL Zimt

Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.

Für die Muffins in einer Rührschüssel Butter und Zucker schaumig rühren, dann nacheinander die Eier unterrühren, schließlich die Milch.
Die trockenen Zutaten vermischen und kurz unterrühren, gefolgt von den Zwetschgen. Auf keinen Fall zu viel rühren.
Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
Die Zutaten für die Streusel in einer kleinen Schüssel mischen und mit den Fingerspitzen zu Streuseln verkneten. Die schnell noch auf dem Teig verteilen und alles im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen, sodass die Muffins oben leicht gebräunt sind.
Aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten stehen lassen, dann herausnehmen und auf einem Rost vollständig abkühlen lassen.

 

 
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Verfasst von - 24. September 2014 in Uncategorized

 

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Ein erstes und ein letztes Mal: Muffins, Torten und – die Einschulung!

Nun ist es schon ein paar Wochen her – aber lasst uns einfach so tun, als wohnten wir in Süddeutschland. Denn da hat letzte Woche die Schule begonnen. In diesem Jahr war es auch für uns soweit. Abschied von laissez faire am Morgen und auch davon, als erste das Haus zu verlassen. Vor allem aber Abschied von Ferien ausserhalb der Schulferien (*heul*). Aber glücklicherweise auch große Freude auf die Schule auf Seiten des Großen Früchtchens!

Zitronentorte4

Und für einen besonderen Tag wie diesen werden keine Kosten und Mühen gescheut. Seit Monaten wünschte sie sich das große Früchtchen nach dem Durchblättern verschiedener Backbücher immer wieder eins: eine Fondant-Torte. Zitronenkuchen mit Lemoncurdfüllung, Buttercreme, Fondant und jeder Menge Fondant-Blüten.
Die Begeisterung auf meiner Seite hielt sich in Grenzen. Nach einer gewissen Hochzeitstorte [klick] musste ich meinem Mann versprechen, so ein Törtchen nicht wieder zu machen. Obwohl er nicht mitgebacken hat, musste er doch einiges aushalten: kleine Nervenzusammenbrüche meinerseits – es war eben die erste Torte dieser Art – und dann musste er auch noch ganz kurzfristig vor Ort noch in den Baumarkt um Holz und ein Laubsägeset zu kaufen, um die Statik zu basteln…
Und auch ich bin Fondant-Torten gegenüber ambivalent: Einerseits ein großer Spaß (ähem, meistens), eine Herausforderung und so vielseitig; andererseits mag ich weder Fondant noch Buttercreme und ein klassischer Kuchen ist mir viel lieber. Und während man den Fondant noch abpulen kann, ist das mit der Buttercreme nicht vorgesehen…

Zitronentorte3

Aber, dachte ich mir, ist eine einmalige Sache: in die Schule kommt man nur einmal!
Das Backen und Zusammenbauen blieb überwiegend mir überlassen, aber die Große war ganz hin und weg vom Formen und Ankleben der Blüten – und am Schluss ziemlich stolz auf ihr Werk.
Vom Ergebnis waren wir alle optisch gesehen auch recht angetan. Geschmacklich wollte sich aber nirgends große Begeisterung einstellen. Daher ist nun eindeutig klar: Es war die letzte Fondant-Torte. Und daher gibt´s auch kein Rezept.

Zum Glück gab es noch Apfel-Wein-Torte [klick] und Schoko-Kirsch-Muffins, deren Rezept es heute gibt.

Schoko-Kirsch-Muffins

Schoko-Kirsch-Muffins
(nach Cynthia Barcomi)

für 12 Muffins

365g Mehl
100g Zucker
1 TL Natron
1/2 TL Salz
250ml Buttermilch
80ml neutrales Pflanzenöl
2 Eier
1 TL Vanille-Extrakt
100g Zartbitterschokolade, grob gehackt
200g Kirschen, gefroren oder aus dem Glas abgetropft
50g kernige Haferflocken

Eine Muffinform mit Papierförmchen bestücken und den Ofen auf 190°C vorheizen.

In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Natron und Salz vermischen. In einem Becher Buttermilch, Öl, Eier und Vanille-Extrakt verquirlen und in einer kleinen Schüssel Schokolade, Haferflocken und Kirschen untereinanderrühren.
Die Buttermilchmischung kurz unter die Mehlmischung rühren, dann die restlichen Zutaten dazugeben und nur gerade so lange unterrühren, dass sich alles grob vermischt hat.
Den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Das geht besonders gut mit einem Eisportionierer.

Dann im vorgeheizten Ofen ca. 18 Minuten backen. Garprobe nicht vergessen!

 
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Verfasst von - 23. September 2014 in Uncategorized

 

Hafer-Cookies

Am Nachmittag Quality Time mit dem Großen Früchtchen zu verbringen, kann durchaus so aussehen: Cookies backen.
Der Cookie an sich bietet ja so viele Vorteile: schnell zusammengerührt, schnell gebacken, variabel in der Größe, gut zum Verschenken und selber essen.
Nach einem anstrengenden Tag in der Schule muss es schnell gehen, denn es muss ja noch ausgiebig draussen gespielt werden! Wie schön, wenn man da eine Runde Kekse ausgeben kann. Aber das größte Highlight war wohl, dass es die Tage danach noch einen Mini-Cookie in die Frühstück-Box für die Schule gab!
Ich bin ja gerade erst in´s Frühstücks-Box-Geschäft eingestiegen und ich experientiere mit Menge, Zusammenstellungen und hoffe, das Früchtchen für möglichst viel begeistern zu können. Gelgentlich gelingt das noch nicht ganz, wenn ich zu hören kriege: “Mama, der Papa hat das beste Schulbrot gemacht – endlich mal Toast, wie die anderen Kinder auch, und nicht immer das dunkle Brot”… ;-)

Hafer-Cookies

Hafer-Cookies
(adaptiert von Annies Eats)

100g kernige Haferflocken
125g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1/2 TL Zimt
etwas Muskat
110g Butter bei Zimmertemperatur
100g brauner Zucker
55g weißer Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt

Den Ofen auf 150°C Heißluft (oder 180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Haferflocken im Mixer grob mahlen und dann mit den anderen trockenen Zutaten vermischen. Dann die Butter mit dem Zucker in einer Rührschüssel vermischen und ein paar Minuten schaumig schlagen. Dann Vanilleextrakt und Ei unterrühren. Jetzt die trockenen Zutaten bei geringer Geschwindigkeit nur so lange unterrühren, bis alles vermischt ist.
Den Teig in Teelöffel-großen Portionen auf zwei mit Backpapier oder Silikonmatten ausgelegte Backbleche geben. Einige Zentimeter Platz zwischen den Cookies lassen, da diese sich ziemlich ausbreiten.

Beide Bleche auf einmal bei Heißluft oder nacheinander bei Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten backen. Währenddessen die Bleche einmal umdrehen.

Dann die Bleche herausnehmen, die Kekse einige Minuten auf dem Blech belassen, dann herunternehmen und auf einem Rost vollständig auskühlen lassen.

 
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Verfasst von - 16. September 2014 in Uncategorized

 

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Herbstliches Triumvirat: Feigen, Ziegenkäse, Minze

Dieser Teller könnte aus dem Buch “Three Good Things” von dem von mir hochgeschätzten Hugh Fearnley-Whittingstall stammen. Dieser propagiert, dass man mit der richtigen Kombination dreier (Haupt-) Zutaten ein kleines Feuerwerk zaubern kann. Und oh ja, das kann man!
Was sich hier erstmal unspektakulär anhört, hat definitiv Star-Potential. Großer Geschmack ohne Schnörkel. Genuss in Reinform. Auf dem Foto fehlen noch Olivenöl, Salz und Pfeffer – dann sieht´s noch schöner aus.

Feigen Ziegenkäse Minze

Herbstliches Triumvirat: Feigen, Ziegenkäse, Minze
(Idee aus “Good Things to Eat” von Lucas Hollweg)

für 2 Personen:

4 sehr reife frische Feigen
50g weicher Ziegenkäse ohne Rinde
etwa zwei Zweige frische Minze
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Feigen in Stücke reißen oder Schneiden und auf einem Teller anrichten. Von Hand Stücke des Ziegenkäses darum drapieren. Einige Blätter Minze darüberstreuen. Kurz noch mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
Done.

 
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Verfasst von - 13. September 2014 in Uncategorized

 

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Feigen-Focaccia

Also, eine Low-Carb-Diät könnte ich momentan beim besten Willen nicht machen! Nichts hält mich so gut über Wasser wie Kohlenhydrate! Nudeln, Reis, Burger, Pizza – you name it! Comfort food muss es sein – und lange vorhalten.
Das Essen zu vernachlässigen ist in stressigen [schlaflosen] Zeiten leider viel zu schnell getan. Auch ich habe manchmal fast vergessen, wie gut es doch tut, nicht nur schnell etwas auf den Tisch zu stellen, sondern wieder etwas neues Leckeres auszuprobieren und das Essen zu zelebrieren. Balsam für die Seele!

Ich überlege ernsthaft, den Freitag zum Pizza-Tag zu erklären. Oder doch zum Cocktail-Friday? Letzteres wohl leider erst in einiger Zeit. Aber anstatt Pizza gab es letzten Freitag erstmal Focaccia mit Feigen. Die gibt es nämlich – wie viele guten Sachen – nur für kurze Zeit.

Und gebloggt werden muss – wie soll ich die Rezepte bei ausgeprägter Still-Demenz sonst wiederfinden?! Ich scherze nicht.

Feigen-Focaccia1

Feigen-Focaccia
(adaptiert aus Tim Mälzers “Born to cook2“)

für 2 Foccacie

1 Rezept Focaccia-Teig [klick], 2h gegangen

3 Feigen
1 Ecke Gorgonzola
1 Stück Lauch, in feine Ringe geschnitten
1 Zweig Rosmarin
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 220°C vorheizen.

Den Hefeteig halbieren und zu zwei Kugeln formen. Beide direkt auf ein Backpapier geben und mit den Fingern auseinanderdrücken. Der Teig sollte noch etwa 1cm dick sein und durch die Fingerabdrücke Vertiefungen haben.
10-20 Minuten erneut gehen lassen. Den Teig mit Olivenöl beträufeln. Einige Rosmarinnadeln fein hacken und auf den Teig geben, einige ganz verwenden. Dann die Feigen in Scheiben schneiden und auf beiden Focacchie verteilen. Ebenso mit Lauch und Gorgonzola verfahren. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer bestreuen. Note: Mit dem Salz ganz vorsichtig sein – der Gorgonzola sorgt schon für eine 3-Tagesmenge an Salz…

Jeweils eine Focaccia im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene ca. 35 Minuten backen.

Enjoy!

Feigen-Focaccia2

 
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Verfasst von - 10. September 2014 in Uncategorized

 

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